Ihr Begleiter für erholsame Nächte

Beste Matratzen für Kinder

Für die Kleinen das Beste – beste Matratze für Kinder

Für das eigene Kind darf es nur das Beste sein. Das trifft eigentlich auf jeden Zusammenhang zu. Schlaflose Nächte habe ich schnell, wenn ich meine Kinder nicht gut aufgehoben weiß. Ich habe erst dann eine ruhige Stunde, wenn die Kleinen sicher und entspannt in ihren Betten liegen.

Da wären wir schon beim Thema: Auch in Sachen Bett soll es nämlich das Beste sein. Damit die Kleinen durchschlafen und auch ich keine schlaflosen Nächte befürchten muss, ist die richtige Matratze ein entscheidender Punkt. Die beste Matratze für Kinder ist groß genug, um einen mit den Kindern kuscheln zu lassen und hart genug, um tagsüber als Spielwiese dienen zu können.


Kinder schlafen auf dem Bett nicht nur

Das größte Problem bei der Matratzenauswahl für Kinder zeigt sich schnell: In der Nacht muss die Matratze bequem genug sein, um erholsamen Schlaf zu ermöglichen. Am Tag hält das Bett andererseits für Dutzende von Aktivitäten her: Auf der Matratze herumgesprungen wird zumindest in meinem Haushalt gerne.

Eine zu weiche Matratze gibt da schnell den Geist auf. Der richtige Härtegrad ist deshalb ein entscheidendes Kriterium, wenn wir über die beste Matratze für Kinder reden. Zu weiche Matratzen leiden nicht nur unter dem Toben, sondern führen in der Nacht häufig auch zu einer instabilen Lage der kleinen Körper, die die Gesundheit beeinträchtigen kann.

Kinder befinden sich bekanntermaßen im Wachstum. In vielen Phasen wachsen Knochen und Weichgewebe nicht in derselben Geschwindigkeit. Gerade in diesen Phasen ist eine Stabilisierung während der Nachtruhe erforderlich, um gesundes Wachstum zu unterstützen. Im Prinzip fährt man mit mittleren Härtegraden am Besten. Bei meinen Kleinen haben sich mittelfeste Kaltschaummatratzen bewährt. Auf Schadstofffreiheit habe ich besonderen Wert gelegt, um Nachts ruhig schlafen zu können.


Die Kleinen bleiben nicht klein

Bei unserem ersten Kind war es mit dem Matratzenkauf so eine Sache: Nach fast jedem Wachstumsschub sind wir ausgerückt, um eine neue Matratze zu besorgen. Mittlerweile haben wir aus dieser Erfahrung gelernt. Unsere Kleinen wachsen jetzt nicht mehr so schnell aus ihren Betten heraus: Wir kaufen nämlich nur noch Twin- oder Twin-XL-Matratzen.

Trotz der Preisnachteile bieten auch Vollmatratzen Vorteile: Vor allem mit kleineren Kindern lässt sich auf diesen Modellen problemlos kuscheln. Solange die Kinder ins Bett gebracht werden müssen, ist das ein relevanter Punkt. Ansonsten hat man die Kleinen meist bei sich im elterlichen Bett. So schön das auch ist, kann das die elterlihe Intimität stark beeinträchtigen.

Die Vollmatratze hat auch abgesehen davon einen großen Vorzug: Sie wird bei guter Qualität mehr als zehn Jahre alt und begleitet das Kind schon fast, bis es aus dem Elternhaus auszieht.


Kinder schlafen bewegt

Weil sich die Kleinen in der Nacht öfter drehen als wir Erwachsenen, besitzt die beste Matratze für Kinder eine hohe Punktelastizität. Diese Eigenschaft sagt im Wesentlichen aus, dass die Matratze an Druckpunkten nachgibt und sich elastisch wieder in Ausgangsform zurückbefördert, sobald der Druck nachlässt. Wird die Matratze komprimiert und bewegt sich nach dem Loslassen rasant in die ursprüngliche Form zurück, so ist vom sogenannten Bounce-Effekt oder Schlag die Rede. Der Schlag macht gute Kindermatratzen aus.

Ab einem Alter von rund fünf Jahren haben Kinder in der Regel ihre bevorzugte Schlafposition gefunden. Ab diesem Zeitpunkt sollten Matratzen abhängig von der Liegeposition ausgewählt werden.

Fast alle meiner Kinder sind Bauchschläfer. Für den Schlaf auf dem Bauch eigenen sich weiche Matratzen zum Beispiel wenig. Seitenschlafende Kinder müssen wiederum bei harten Matratzen mit Druckpunkten rechnen.


Unterstützung muss sein

Als Eltern unterstützen wir unsere Kleinen, wo wir nur können. Unterstützung spielt auch für die Matratze eine entscheidende Rolle. Die Wirbelsäule der Kinder sollte durch die Matratze korrekt ausgerichtet werden. Matratzen ohne Unterstützungssysteme lassen die Kleinen schnell in ungesunde Körperhaltung rutschen. Am nächsten Tag leiden sie dann an Rückenschmerzen. Außerdem können Matratzen ohne Unterstützungssysteme Fehlstellungen begünstigen, die den Tag über aufrechterhalten werden. In den Wachstumsphasen ist das ein besonders kritischer Punkt und kann die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen.

Gute Kindermatratzen sollten also gesundes Wachstum unterstützen, Stützfunktionen besitzen und die Wirbelsäule stabilisieren.


Vorsicht vor Matratzenbezügen

Auch die beste Matratze für Kinder garantiert keinen erholsamen Schlaf, solange der Rest des Nachtlagers nicht stimmt. Sowohl Decken und Kissen als auch das Schlafklima sind wichtige Punkte. Ein ebenso relevanter Punkt ist der Matratzenbezug. Gummibezüge und Kunststoffbezüge verschlechtern den Liegekomfort und das Schlafklima.

Wir kaufen nur atmungsaktive Matratzenbezüge, die mit einem Nässeschutz ausgestattet sind. Der Nässeschutz ist für Kinder unter fünf Jahren besonders wichtig.

 
Wird ins Bett gemacht, dann bleibt das Nachtlager so trotzdem hygienisch. In der Phase des Bettnässens außerdem immer darauf achten, dass der Lattenrost unter der Matratze nicht vollgeschlossen ist. Auf solchen Rosten kann sich in der Nässe nämlich Schimmel bilden.